Partizipationsprozesse im Rahmen des Projektes "Nachhaltige Entwicklung der Kamptal-Flusslandschaft"

BearbeiterInnen:
S. Muhar, S. Preis, M. Hinterhofer, M. Jungwirth, H. Habersack, C. Hauer, S. Hofbauer & H. Hittinger
Verantwortlich für den Inhalt dieses Artikels:
DI Sabine Preis [Abt. f. Hydrobiologie, Univ. f. Boku]
Bearbeitungszeitraum: ÖWAV 2006 Heft 11-12
Beauftragt von: NÖ Landesakademie in Kooperation mit der Gruppe Wasser am Amt der NÖ Landesregierung
Letzte Änderung: 02.01.2007

Vorraussetzung für das Gelingen eines Partizipationsprozesses ist eine rechtzeitige und vertiefte Information und Bewusstseinsbildung der Bevölkerung, die möglichst frühzeitige Erhebung der Interessen, Wünsche und Ängste der Bevölkerung (BürgerInnen-Leitbild / partizipatives Leitbild) und eine gezielte, moderierte Einbindung der BürgerInnen in den Planungsprozess selbst.
Diesen Grundsätzen folgt das Projekt Nachhaltige Entwicklung der Kamptal-Flusslandschaft . Im Zentrum steht dabei die aktive Einbindung der interessierten Kamptalerinnen und Kamptaler, welche diesen die Möglichkeit einräumt, auf den Prozess selbst sowie die Ergebnisse Einfluss zu nehmen. Die Bürgerbeteiligung erfolgt von Beginn des Projektes an und begleitet sämtliche Projektphasen. Parallel dazu erfolgt – als Grundlage jeder Beteiligung - die kontinuierliche Information der Öffentlichkeit über Medien, Informationsveranstaltungen und Internet.


http://www.kamptal-flusslandschaft.at